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Ratgeber über Anfänger Skateboards

Dieser Ratgeber richtet sich vorrangig an Anfänger und gibt Ratschläge, auf was beim ersten Anfänger Skateboard zu achten ist. Des Weiteren werden die wichtigsten Skateboard Begriffe kurz erläutert und auf die Größe, sowie auf die einzelnen Komponenten eingegangen. Praktische Tipps zu Shop-Angeboten werden ebenfalls geliefert, sodass die Auswahl leichter fällt.

Bei Anfängern steh das Erlernen des Fahrens im Vordergrund. Zu Beginn ist es erstmal nur wichtig ein Gefühl für das Board zu bekommen, die Balance zu halten und das Anschucken zu erlernen. Zu diesem Zweck sind auch billige Skateboards geeignet. Entsprechende Angebote lassen sich hier finden: Skateboard für Anfänger. Dennoch sollte bedacht werden, dass man unter Umständen doppelt kaufen muss, wenn man auf Billig-Angebote zurückgreift. Vor allem wenn man sich weiterentwickelt und die ersten technischen Tricks meistert, dürstet es einem nach einem qualitativ hochwertigerem Board. Dementsprechend kann es auch für Anfänger schon sinnvoll sein, mehr Geld für das erste Board auszugeben, um es länger nutzen zu können. Entsprechende, hochwertigere Angebote gibt es im Skateboard Test. Trotzdem muss ebenfalls daran gedacht werden, dass es sich bei einem Skateboard um einen Verschleißartikel handelt und auch das beste Brett bricht irgendwann. Dann zahlt es sich aus, wenn das Skateboard bessere Komponenten besitzt, denn so kann einfach nur das defekte Teil ausgetauscht werden, während man die anderen Teile weiter benutzt. Bei einem Skateboard ein Teil auszutauschen ist gar nicht so schwer und lässt sich mit ein wenig Vorwissen auch von Laien bewältigen. Das Wissen über die einzelnen Komponenten kann ebenfalls gut dazu genutzt werden, wenn man sich von vornherein aus Einzelteilen ein Skateboard zusammenstellen will. Was für Fortgeschrittene Standard ist, da man durch individuelle Auswahl von Brett, Achsen, Rollen, Kugellager und weiteren Kleinteilen viel besser seine eigenen Vorlieben bedienen kann, ist für Anfänger im Normalfall noch zu schwierig. Die eigenen Bedürfnisse beim Skaten lassen sich auch erst mit der Zeit bestimmen, weswegen für den Anfang ein sogenanntes Complete meist die bessere Wahl ist. Ein Complete bezeichnet ein vom Hersteller vorkonfiguriertes Skateboard, was oft schon zusammengeschraubt geliefert wird.

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Wichtige Skateboard Begriffe für Anfänger

Ein paar Begriffe sollte man kennen, wenn man ein Skateboard auswählen will. Das Skateboarden hat sich in den USA entwickelt, weswegen viele Begriffe einfach aus dem Englischen übernommen wurden. Obwohl es meistens auch deutsche Übersetzungen gibt, liest man in Produktbeschreibungen meistens doch das englische Wort, wie zum Beispiel "Trucks" für "Achsen".

Größe / Länge

Ein Anfänger Skateboard sollte von der Größe für den Fahrer passend sein. Allerdings liegt die Schwierigkeit darin, die richtige Größe zu finden. Eine allgemeine Tabelle, die Körpergröße und Skateboard-Größe in Zusammenhang bringt, ergibt nicht viel Sinn, denn die Größe hängt von einigen Faktoren ab. Wichtiger als die Körpergröße ist die Schuhgröße, die eigenen Vorlieben und das Einsatzgebiet. Bei der Länge gilt ganz allgemein ausgedrückt: Für Straßentricks und den Skatepark sind kleinere Boards geeignet, zum Cruisen und für lange Fahrten längere. Die Breite des Boards ist aber wichtiger. Für Flips und technische Tricks sind schmalere Boards zu empfehlen, da sie sich schneller drehen lassen. Für Verts, Pools und Half Pipes sind breitere Decks besser, denn sie bieten mehr Stabilität, was die Landung erleichtert. Genaue Informationen dazu lassen sich auf der Skateboard zusammenstellen - Unterseite finden.

Bei Kindern und sehr kleinen Menschen sollte man nicht nur zu schmaleren, sondern auch zu kürzeren Boards tendieren. So werden Boards mit 31 Zoll (ca. 79 Zentimeter) Länge und 8 Zoll Breite (ca. 20 Zentimeter) für Kinder unter 1.40 m Körpergröße als ungeeignet beschrieben. Wie bereits oben beschrieben, kommt es bei Kindern aber ebenfalls aufs Einsatzgebiet und den persönlichen Geschmack an. Weitere Auskünfte zu Kinderboards gibt es hier: Kinder Skateboard, konkrete Angebotsvorschläge lassen sich hier finden: Skateboard für Kinder.

Komponenten (Deck, Achsen, Rollen, Kugellager)

Jedes Board benötigt mindestens ein Deck, zwei Achsen, vier Rollen und acht Kugellager. Das Wissen zu den einzelnen Komponenten ist in erster Linie beim Skateboard zusammenstellen wichtig, also wenn man sich das Board individuell zusammenstellt. Dies ist für die meisten fortgeschrittenen Skater Standard, kann Anfänger aber leicht überfordern. Ohne Skate Erfahrung kennt man seine eigenen Vorlieben noch nicht, sodass ein fertiges Allround Board sinnvoller ist.

Bei vom Hersteller fertig zusammengestellten Skateboards kann man einiges aus der Produktbeschreibung herauslesen. Ist das Material des Decks nur als "Holz" beschrieben, ist es meist eher minderwertig. Das Standard-Holz für Skateboards ist Ahorn, da es stabil, widerstandsfähig und leicht zu bekommen ist. Einen noch besseren Ruf hat kanadisches Ahorn. Besteht das Deck aus mehreren Holzschichten ist dies ein gutes Zeichen. Dabei ist auf Begriffe wie zum Beispiel "siebenlagig" zu achten, was sich bei hochwertigeren Boards zum Standard entwickelt hat. Neun Lagen Ahorn oder spezielle Zusatzstoffe oder Schichten, wie beispielsweise Fiberglas, existieren inzwischen ebenfalls.

Sucht man ein Skateboard für Anfänger im unteren Preissegment, sollte man bei den Achsen hauptsächlich auf das Material achten. Normale Skateboard Achsen bestehen aus Metall, meistens aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung. Bei Billig-Angeboten sieht man allerdings immer mal wieder Boards mit Plastik-Achsen, die höchstens bei Spielzeug-Boards tolerierbar sind.

Bei Rollen gibt es für Anfänger nicht soviel zu beachten. Vor allem der Durchmesser und der Härtegrad sind entscheidend. Circa 54 Millimeter Durchmesser sind Allround Rollen. Bei einem Anfänger Skateboard sind kleinere Durchmesser üblich, denn dadurch werden kleiner Tricks auf der Straße und Grindes erleichtert und die Höchstgeschwindigkeit reduziert. Auch Profis, die vorrangig auf der Straße unterwegs sind, nutzen kleinere Rollen. Der Härtegrad wird in "A" angegeben (zum Beispiel 95A), wobei die gängige Spanne etwa von 75 bis 103 geht. Weichere Rollen haben Vorteile bei der Haftung (Grip) und beim Fahrgefühl, außerdem sind sie leiser. Mit härteren Rollen fallen Grinds und Slides einfacher, sie sind auf glatten Untergründen schneller und nutzen sich nicht so schnell ab. "B" anstelle von "A" bezeichnet ein anderes Material, das an die Oldschool Hartplastik Rollen erinnert.

Bei Completes gibt es oft gar keine Angaben zu den Kugellagern oder es steht nur der ABEC Wert dabei. Ein gutes Zeichen ist immer, wenn der Hersteller in der Produktbeschreibung angegeben ist. Der ABEC Wert gibt nicht immer Aufschluss darüber, ob sie besser oder schlechter sind, er gibt lediglich an, mit welcher Präzision sie gefertigt wurden. Das heißt in der Praxis, dass Kugellager mit hohen Werten meist länger halten, allerdings auch empfindlicher sind. Für ein Trick-Board sollten also Kugellager mit nicht zu hohen ABEC Werten gewählt werden. Für ein Board, das nur fürs Fahren ausgelegt ist und das keine Stürze wegstecken muss, kann der ABEC Wert hingegen nicht hoch genug sein. Deswegen besitzen Longboards, Cruiser-Boards und Inline-Skates meistens Kugellager mit hohen ABEC Werten.

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Zubehör und Sicherheit

Obwohl es unzähliges nützliches Skateboard Zubehör gibt, gilt es bei einem Anfänger Skateboard an die Hauptsache zu denken: die Sicherheit. Oft sind Anfänger Skateboards extra mit einem langsamen Kugellager (kleiner ABEC-Wert) ausgestattet, damit sie nicht so schnell werden und damit sicherer sind. Ein weiterer Punkt, vor allem bei Kindern, ist Schutzkleidung. Was man alles beim Skaten zum Schutz anzieht, muss natürlich jeder selber wissen. Von den meisten Stellen wird mindestens ein Helm empfohlen, Schoner und Protektoren für die Knie, Ellenbogen und Hände sind zwar eher optional, können aber bei einem Sturz entscheidend sein. Jeder Skater muss bei Schutzkleidung für sich selber zwischen Sicherheit und Fahrkomfort abwägen. Natürlich macht es auch einen großen Unterschied, ob man ausschließlich auf der Straße oder im Skate Park oder in Miniramps und Halfpipes skatet. Während auf der Straße Schutzkleidung noch eher vernachlässigbar ist, wird es in Miniramps zur Pflicht. Spezielle Skate-Schuhe sind ebenfalls zu empfehlen, da normale Schuhe beim regelmäßigen Skaten schnell kaputt gehen. Vor allem an den Außenseiten werden die Schuhe extrem beansprucht. Zu empfehlen ist zudem, das Skateboard vor Regen und Wasser zu schützen, um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten.

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Alternativen zum Skateboard:

Zum Skateboard, das für Tricks ausgelegt ist, gibt es auch Alternativen, die eher aufs Cruisen, also das reine Fahren, auf Mobilität oder auf längere Fahrten ausgelegt sind. Ein Mini Skateboard, das auch Cruiser oder Mini Cruiser genannt wird, ist in erster Linie als Transportmittel ausgelegt, denn es ist klein und schnell. Ein Longboard bietet durch die Länge mehr Stabilität und Sicherheit, wodurch es für längere Fahrten und für höhere Geschwindigkeit geschickter ist. Bei all diesen Alternativen wird aber der Aspekt der technischen Tricks komplett vernachlässigt. Will man aber hohe Ollies, Sprünge, Flips und Ähnliches ausführen, ist ein "normales" Skateboard mit Griptape die richtige Wahl. Auf die Frage, ob es ein Longboard oder Skateboard sein soll, wird im Ratgeber genauer eingegangen.

▶ Ratgeber: Longboard oder Skateboard

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